Russland bereitet sich auf einen Krieg mit der NATO vor - Budanow
- Startseite
- Politik
- Russland bereitet sich auf einen Krieg mit der NATO vor - Budanow


Das wichtigste Ziel des russischen Aufrüstungsprogramms ist die Vorbereitung auf einen Krieg mit der NATO im Jahr 2030.
Russland leitet das größte Aufrüstungsprogramm seit 1980 ein, um sich auf einen groß angelegten Krieg mit der NATO vorzubereiten. Dies sagte der Leiter der Hauptabteilung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Kyrylo Budanov, in einem Interview mit Moseychuk+.
Ihm zufolge wurden mehr als 1,1 Billionen Dollar für das Aufrüstungsprogramm bereitgestellt, und der Großteil dieser Mittel wird bis 2030 ausgegeben. Danach soll das Tempo der Finanzierung reduziert werden.
Budanow betonte, dass diese Maßnahmen Teil eines systemischen Dokuments sind, das Russlands Vorbereitung auf eine umfassende bewaffnete Konfrontation mit der NATO definiert.
Nach Angaben des Main Intelligence Directorate sind die Schlüsselregionen, in denen Moskau einen potenziellen Konflikt erwartet, die baltischen Staaten, Finnland, Norwegen und die gesamte Nordflanke der NATO. Dies sind die Gebiete, auf die sich die wichtigsten strategischen Pläne Russlands konzentrieren.
Zuvor hatte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius gesagt, dass Europa wieder "mit einer militärischen Bedrohung konfrontiert ist, wie es sie seit 30 Jahren nicht mehr gegeben hat" und vor der Möglichkeit eines russischen Angriffs in fünf bis acht Jahren gewarnt.
- Britischer Geheimdienst: Putin könnte bereits in den kommenden Monaten eine schwerwiegende Provokation gegen die NATO inszenieren
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Estland errichtet eine neue Militärsiedlung an der Grenze zu Russland
- „Der Schutzraum wäre beinahe eingestürzt. Alles fiel herunter. Rauch. Es war eine Rakete“, berichten die Einwohner Kiews über den Angriff der Russischen Föderation. Bericht vom Ort des Geschehens
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt

Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.














