Ukraine und Russland tauschen erneut Gefangene aus
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100 Militärangehörige und 1 Zivilist sind heute nach Hause zurückgekehrt.
Der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andriy Yermak, sagte auf Telegram:
94 sind Verteidiger von Mariupol, darunter 63 Soldaten von Azovstal. Sie wurden von ihren Familien schon lange erwartet. Viele der Helden sind unterschiedlich schwer verwundet worden.
Unter den befreiten Kämpfern sind Nationalgardisten, Grenzsoldaten und AFU-Soldaten.
Iwan Samojdjuk, der erste stellvertretende Bürgermeister von Energodar, ist ebenfalls nach Hause zurückgekehrt, teilte das ukrainische Koordinationszentrum für Kriegsgefangene mit.
Das Koordinationszentrum sagte:
Er ist nicht zusammengebrochen, hat sich geweigert, mit dem Feind zu kooperieren und wurde am 19. März letzten Jahres an einer Straßensperre in der Nähe von Blagoweschtschenka von den Besatzern entführt. Nach 333 Tagen Gefangenschaft kehrt er nun zu seiner Familie und seinen Angehörigen zurück.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium erklärt, der Austausch sei nach der Formel 101 gegen 101 erfolgt.

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













