Russland fördert aktiv die Zwangsadoption von ukrainischen Kindern
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Die russischen Behörden haben damit begonnen, in den Medien schamlos für die Zwangsadoption ukrainischer Kinder zu werben.
Das Institute for the Study of War (ISW) hat festgestellt, dass ein so genannter Dokumentarfilm über die Verschleppung und Zwangsadoption ukrainischer Kinder in russische Familien massenhaft im Lande verbreitet wurde.
ISW behauptet, dass in den Werbespots, in denen zur Adoption ukrainischer Kinder aufgerufen wird, berichtet wird, dass russische Vertretungsbeamte allein im Jahr 2022 über 150.000 Kinder aus dem Donbass entführt haben. Die Werbespots zeigen ukrainische Kinder aus dem Donbass.
ISW-Analysten erinnerten sich:
Zwangsadoptionen und Deportationsprogramme für Kinder unter dem Deckmantel der Erholung und Rehabilitation bilden wahrscheinlich die Grundlage einer massiven russischen Entvölkerungskampagne, die möglicherweise gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes verstößt und eine umfassendere ethnische Säuberung darstellt.
Analysten wiesen auch darauf hin, dass die russische Ombudsfrau für Kinder, Maria Lvova-Belova, die zwangsweise Abschiebung ukrainischer Kinder und deren Adoption in Russland auf jede erdenkliche Weise unterstützt. Sie selbst hat sogar ein Kind aus Mariupol adoptiert.
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Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













