Russen haben in Berdjansk einen Teenager getötet. Bevor er starb, eliminierte er zwei Insassen
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Die Besatzer in Berdyansk töteten einen Teenager, der fast ein Jahr lang gefangen gehalten worden war.
Ein Video, das Tigran selbst aufgenommen hat, ist in den sozialen Medien aufgetaucht. Es zeigt ihn mit einer Maschinenpistole und mit taktischen Handschuhen.
In dem Video sagt er: "Alles ist Tod, Leute. Lebt wohl! Ein Hoch auf die Ukraine!
In den sozialen Netzwerken ist es als Video eines Mannes gekennzeichnet, der zusammen mit einem Freund einen örtlichen Polizisten erstochen und den Insassen erschossen hat. Ob Nikita Khanganov bei ihm war, ist nicht bekannt.
Die Besatzer berichten, dass zwei Menschen getötet wurden, nennen aber nur den Namen von Tigran Hovhannesian.

Tigran Oganesyan wurde bereits im September 2022 entführt. Er und ein weiterer Teenager, Nikita Khanganov, wurden von den Besatzer des Terrorismus beschuldigt.
Im Mai forderte das Europäische Parlament die russischen Behörden auf, alle Anschuldigungen fallen zu lassen und die Jungen sofort freizulassen.
Am 30. September 2022 wurde der 16-jährige Tigran Ohanesyan von russischen Soldaten aus seinem Haus entführt. Der Junge wurde 5 Tage lang brutal von "Ermittlungsbehörden" verhört - das Kind wurde geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert.
Von dem Teenager wurde verlangt, dass er gesteht, Vorbereitungen für einen Sabotageakt an der Melitopol-Eisenbahn getroffen zu haben, mit dem angeblich verhindert werden sollte, dass Einheiten der russischen Streitkräfte Nachschub erhalten.
Tigrans Klassenkamerad Nikita Changanow wurde ebenfalls verdächtigt, konnte aber wie durch ein Wunder der Verhaftung entgehen.
Am 24. Mai dieses Jahres wurden die Minderjährigen vom Ermittlungskomitee der Russischen Föderation angeklagt. Den Kindern drohen bis zu 20 Jahre hinter Gittern. Die beiden Minderjährigen durften das besetzte Gebiet nicht verlassen und mussten sich täglich bei den Ermittlern melden.
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Artur Zayonts hat sich auf Nachrichten von der Frontlinie spezialisiert. Als studierter Historiker war er immer bestrebt, seiner journalistischen Arbeit Tiefe und Kontext zu verleihen. Der













