Trump hat beschlossen, sich aus den Gesprächen zwischen Kiew und Moskau zurückzuziehen - Massenmedien
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Trump hat in den letzten Tagen wiederholt betont, dass der nächste Schritt zur Beendigung des Krieges in der Ukraine ein bilaterales Treffen zwischen Präsident Putin und Zelensky bleibt.
US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, von der direkten Organisation von Gesprächen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyy und dem russischen Diktator Wladimir Putin Abstand zu nehmen. Seiner Meinung nach sollten sich die Ukraine und Russland unabhängig voneinander auf ein bilaterales Treffen einigen. Er wird eine abwartende Haltung einnehmen, um zu beurteilen, ob ein solcher Dialog möglich ist. Dies schreibt The Guardian unter Berufung auf Beamte der US-Regierung, die mit der Situation vertraut sind.
Trumps Weigerung, sich direkt an den Gesprächen zu beteiligen, bedeutet eigentlich den Rückzug der USA aus dem Prozess der Beilegung des Krieges in der Ukraine. Die Quellen der Publikation stellen fest, dass der US-Präsident wiederholt betont hat: der nächste Schritt zur Beendigung des Konflikts ist ein persönliches Treffen zwischen Putin und Zelensky, und erst danach ist er bereit, sich dem Prozess anzuschließen.
Trump selbst sagte in einem Interview mit Mark Levin auf WABC: "Ich will nur sehen, was bei dem Treffen passiert. Sie organisieren es jetzt und wir werden sehen, was passiert."
Die US-Regierung bezeichnet die derzeitige Position des Präsidenten als "abwartend". Gleichzeitig gibt es keine konkreten Vereinbarungen über den Ort und das Datum des Treffens zwischen den Führern Russlands und der Ukraine.
Die Publikation merkt auch an, dass Trumps Weigerung, auf dem Treffen zu bestehen, mit der Erkenntnis zusammenhängt, dass sich die Beendigung des Krieges in der Ukraine schwieriger gestaltet als er erwartet hat, trotz seiner Versprechen während des Wahlkampfes, dass er innerhalb von 24 Stunden gelöst werden könnte.
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Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.














